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Produkte zum Begriff Gemeinsamkeit:

Einsame Gemeinsamkeit - Tessa Weitemeier  Kartoniert (TB)
Einsame Gemeinsamkeit - Tessa Weitemeier Kartoniert (TB)

Lena 16 merkwürdig. Und eigentlich weiß sie selbst nicht warum. Der kleine schwarze Punkt an der Decke über ihrem Bett scheint manchmal mehr Sinn zu haben als sie selbst.

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Die Suche nach Gemeinsamkeit und die Gewalt der Gruppe
Die Suche nach Gemeinsamkeit und die Gewalt der Gruppe

Die Suche nach Gemeinsamkeit und die Gewalt der Gruppe , Hooligans, Musikgruppen und andere Jugendcliquen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Marquardsen, Birte: Kooperationspraktiken zweier Ganztagsschulen im Spannungsfeld von Gemeinsamkeit und Differenz
Marquardsen, Birte: Kooperationspraktiken zweier Ganztagsschulen im Spannungsfeld von Gemeinsamkeit und Differenz

Kooperationspraktiken zweier Ganztagsschulen im Spannungsfeld von Gemeinsamkeit und Differenz , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländerpolitik ist sowohl in der Schweiz als auch in Österreich nicht erst seit den Wahlerfolgen der rechtspopulistischen Parteien SVP unter Christoph Blocher und FPÖ unter Jörg Haider ein politisch relevantes Thema, auch wenn es seitdem stärker im öffentlichen Diskurs behandelt wird. Beide Staaten können auf langjährige Einwanderungstraditionen zurück blicken, die sich in vielen Parametern sehr ähnlich sind. Dabei mag die auffälligste Gemeinsamkeit vielleicht der sukzessive Wandel vom Saisonarbeiterland hin zum Integrationsland sein, obschon dieser Übergang wohl bis heute noch nicht als vollends abgeschlossen anzusehen ist. 
Das bekannte Zitat von Max Frisch - ursprünglich auf die Eidgenossenschaft bezogen ¿ beschreibt das Dilemma ehemaliger Saisonarbeiterländer und trifft gleichermaßen auf die Situation in Österreich zu: ¿Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen¿ (Frisch, 1965: 7). Die Diskussion darüber, wie man mit diesen Menschen, aber auch mit anderen Ausländergruppen wie z.B. Flüchtlingen am besten umgehen sollte entscheidet heute maßgeblich über Sieg oder Niederlage bei politischen Wahlen. Und nach wie vor gibt es einen immensen Immigrationsdruck. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung liegt heute in der Schweiz bei einem europaweiten Spitzenwert von 21,9%. Österreich folgt mit etwa 10% auf Rang zwei. Die Tendenz ist in beiden Fällen weiter steigend. All dies trägt dazu bei, dass sowohl die Schweiz als auch Österreich heute im wissenschaftlichen Diskurs fast einhellig als Einwanderungsländer bezeichnet werden. 
Diesen Status wollen jedoch nicht alle gesellschaftlichen Gruppen anerkennen. Seit Ende der 90er Jahre fallen insbesondere die Schweizerische Volkspartei (SVP) und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) durch zunehmend restriktive, ja sogar fremdenfeindliche und rassistische Forderungen zur Beschränkung des Zuzugs und zur Verminderung der Ausländerquote auf. Dieser ¿Rechtsruck¿ lässt sich besonders gut in den stark auf die Ausländerpolitik fokussierten und mit rechtspopulistischen Propagandamethoden geführten Wahlkämpfen beobachten, mit denen beide Parteien internationales Aufsehen erregten. 
Aus politikwissenschaftlicher Sicht mindestens ebenso interessant wie die Wahlstrategien der Rechtspopulisten erscheinen jedoch die Reaktionen der übrigen Parteien beider Länder auf den im Falle der SVP sehr, im Falle der FPÖ nach anfänglichen Gewinnen inzwischen etwas weniger erfolgreichen ¿Rechtsruck¿ bei Ausländerthemen. (Neumann, Oliver)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländerpolitik ist sowohl in der Schweiz als auch in Österreich nicht erst seit den Wahlerfolgen der rechtspopulistischen Parteien SVP unter Christoph Blocher und FPÖ unter Jörg Haider ein politisch relevantes Thema, auch wenn es seitdem stärker im öffentlichen Diskurs behandelt wird. Beide Staaten können auf langjährige Einwanderungstraditionen zurück blicken, die sich in vielen Parametern sehr ähnlich sind. Dabei mag die auffälligste Gemeinsamkeit vielleicht der sukzessive Wandel vom Saisonarbeiterland hin zum Integrationsland sein, obschon dieser Übergang wohl bis heute noch nicht als vollends abgeschlossen anzusehen ist. Das bekannte Zitat von Max Frisch - ursprünglich auf die Eidgenossenschaft bezogen ¿ beschreibt das Dilemma ehemaliger Saisonarbeiterländer und trifft gleichermaßen auf die Situation in Österreich zu: ¿Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen¿ (Frisch, 1965: 7). Die Diskussion darüber, wie man mit diesen Menschen, aber auch mit anderen Ausländergruppen wie z.B. Flüchtlingen am besten umgehen sollte entscheidet heute maßgeblich über Sieg oder Niederlage bei politischen Wahlen. Und nach wie vor gibt es einen immensen Immigrationsdruck. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung liegt heute in der Schweiz bei einem europaweiten Spitzenwert von 21,9%. Österreich folgt mit etwa 10% auf Rang zwei. Die Tendenz ist in beiden Fällen weiter steigend. All dies trägt dazu bei, dass sowohl die Schweiz als auch Österreich heute im wissenschaftlichen Diskurs fast einhellig als Einwanderungsländer bezeichnet werden. Diesen Status wollen jedoch nicht alle gesellschaftlichen Gruppen anerkennen. Seit Ende der 90er Jahre fallen insbesondere die Schweizerische Volkspartei (SVP) und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) durch zunehmend restriktive, ja sogar fremdenfeindliche und rassistische Forderungen zur Beschränkung des Zuzugs und zur Verminderung der Ausländerquote auf. Dieser ¿Rechtsruck¿ lässt sich besonders gut in den stark auf die Ausländerpolitik fokussierten und mit rechtspopulistischen Propagandamethoden geführten Wahlkämpfen beobachten, mit denen beide Parteien internationales Aufsehen erregten. Aus politikwissenschaftlicher Sicht mindestens ebenso interessant wie die Wahlstrategien der Rechtspopulisten erscheinen jedoch die Reaktionen der übrigen Parteien beider Länder auf den im Falle der SVP sehr, im Falle der FPÖ nach anfänglichen Gewinnen inzwischen etwas weniger erfolgreichen ¿Rechtsruck¿ bei Ausländerthemen. (Neumann, Oliver)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländerpolitik ist sowohl in der Schweiz als auch in Österreich nicht erst seit den Wahlerfolgen der rechtspopulistischen Parteien SVP unter Christoph Blocher und FPÖ unter Jörg Haider ein politisch relevantes Thema, auch wenn es seitdem stärker im öffentlichen Diskurs behandelt wird. Beide Staaten können auf langjährige Einwanderungstraditionen zurück blicken, die sich in vielen Parametern sehr ähnlich sind. Dabei mag die auffälligste Gemeinsamkeit vielleicht der sukzessive Wandel vom Saisonarbeiterland hin zum Integrationsland sein, obschon dieser Übergang wohl bis heute noch nicht als vollends abgeschlossen anzusehen ist. Das bekannte Zitat von Max Frisch - ursprünglich auf die Eidgenossenschaft bezogen ¿ beschreibt das Dilemma ehemaliger Saisonarbeiterländer und trifft gleichermaßen auf die Situation in Österreich zu: ¿Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen¿ (Frisch, 1965: 7). Die Diskussion darüber, wie man mit diesen Menschen, aber auch mit anderen Ausländergruppen wie z.B. Flüchtlingen am besten umgehen sollte entscheidet heute maßgeblich über Sieg oder Niederlage bei politischen Wahlen. Und nach wie vor gibt es einen immensen Immigrationsdruck. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung liegt heute in der Schweiz bei einem europaweiten Spitzenwert von 21,9%. Österreich folgt mit etwa 10% auf Rang zwei. Die Tendenz ist in beiden Fällen weiter steigend. All dies trägt dazu bei, dass sowohl die Schweiz als auch Österreich heute im wissenschaftlichen Diskurs fast einhellig als Einwanderungsländer bezeichnet werden. Diesen Status wollen jedoch nicht alle gesellschaftlichen Gruppen anerkennen. Seit Ende der 90er Jahre fallen insbesondere die Schweizerische Volkspartei (SVP) und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) durch zunehmend restriktive, ja sogar fremdenfeindliche und rassistische Forderungen zur Beschränkung des Zuzugs und zur Verminderung der Ausländerquote auf. Dieser ¿Rechtsruck¿ lässt sich besonders gut in den stark auf die Ausländerpolitik fokussierten und mit rechtspopulistischen Propagandamethoden geführten Wahlkämpfen beobachten, mit denen beide Parteien internationales Aufsehen erregten. Aus politikwissenschaftlicher Sicht mindestens ebenso interessant wie die Wahlstrategien der Rechtspopulisten erscheinen jedoch die Reaktionen der übrigen Parteien beider Länder auf den im Falle der SVP sehr, im Falle der FPÖ nach anfänglichen Gewinnen inzwischen etwas weniger erfolgreichen ¿Rechtsruck¿ bei Ausländerthemen. , Ein Vergleich der Reaktionen in den Parteienwettbewerben der Schweiz und Österreichs auf die zunehmend restriktive Ausländerpolitik von SVP und FPÖ zwischen 1999 und 2007 , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081020, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Neumann, Oliver, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Bachelorarbeit; Blocher; Haider; Österreich; BZÖ; SchweizerischeVolkspartei; BündnisZukunftÖsterreich; Rechtsextrem; Einwanderungspolitik; Zuwanderung; Ausländer; Einwanderer; Migration; Immigration; Strache; DuncanBlack; medianvoter; OliverNeumann; UniversitätMannheim; Inhaltsanalyse; Parteiprogramme; CMP; RationalChoice; Saisonarbeiter; Saisonarbeiterländer; Rechtsextremismus; Parteienwettbewerb; Kärnten; Parteiprogramm; links-rechtsSpektrum; FreiheitlicheParteiÖsterreichs; VergleichendeAnalyse; Hotelling; Medianwähler; AnthonyDowns; Medianwählermodell; ComparativeManifestosProject; ideologischesSpektrum, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Politik und Staat, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640187713, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was ist die Gemeinsamkeit von Funktionsscharen?

Die Gemeinsamkeit von Funktionsscharen besteht darin, dass sie eine Familie von Funktionen darstellen, bei denen sich bestimmte Pa...

Die Gemeinsamkeit von Funktionsscharen besteht darin, dass sie eine Familie von Funktionen darstellen, bei denen sich bestimmte Parameter oder Variablen ändern können, während andere konstant bleiben. Diese Parameter oder Variablen beeinflussen die Form oder Eigenschaften der Funktionen innerhalb der Schar.

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Was ist die Gemeinsamkeit von Neutronen und Protonen?

Die Gemeinsamkeit von Neutronen und Protonen besteht darin, dass sie beide Teilchen im Atomkern sind. Sie haben beide eine ähnlich...

Die Gemeinsamkeit von Neutronen und Protonen besteht darin, dass sie beide Teilchen im Atomkern sind. Sie haben beide eine ähnliche Masse, wobei die Masse der Neutronen etwas größer ist als die der Protonen. Außerdem tragen sowohl Neutronen als auch Protonen eine positive elektrische Ladung.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Organen und Geweben?

Die Gemeinsamkeit zwischen Organen und Geweben besteht darin, dass sie beide aus Zellen bestehen. Organe sind komplexe Strukturen,...

Die Gemeinsamkeit zwischen Organen und Geweben besteht darin, dass sie beide aus Zellen bestehen. Organe sind komplexe Strukturen, die aus verschiedenen Geweben zusammengesetzt sind, während Gewebe Gruppen von Zellen sind, die ähnliche Funktionen haben und zusammenarbeiten.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Koreanisch und Türkisch?

Die Gemeinsamkeit zwischen Koreanisch und Türkisch besteht darin, dass beide Sprachen zu unterschiedlichen Sprachfamilien gehören....

Die Gemeinsamkeit zwischen Koreanisch und Türkisch besteht darin, dass beide Sprachen zu unterschiedlichen Sprachfamilien gehören. Koreanisch gehört zur koreanischen Sprachfamilie, während Türkisch zur turksprachigen Sprachfamilie gehört. Beide Sprachen haben auch unterschiedliche Schriftsysteme, da Koreanisch ein eigenes Alphabet namens Hangeul verwendet, während Türkisch das lateinische Alphabet verwendet.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: HS Mythos und Geschlecht/ (2003), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird wohl nie jemand ¿ gleich Borges¿ Bibliothek von Babel ¿ eine Bibliothek eröffnen, in welcher sich in ihren heiligen Hallen auf hunderten Metern hoher Regale das gesammelte Schweigen der Menschheit drängt. Macht schon die Idee einer solchen Bibliothek eigentlich keinen Sinn?
Doch! So seltsam es auch klingen mag, hat doch das Schweigen eine rege (wenn auch weitgehend unbekannte) Geschichte des Verschweigens hinter sich. Und genau hier trifft es sich mit der Frau (als solcher).
Es scheint, wir befinden uns an einer Kreuzung, denn wieder trifft jemand auf dieser Straße mit den beiden schon Anwesenden zusammen ¿ Medea. Auch ihre Geschichte ist eine, die nahezu ausschließlich von Männern niedergelegt wurde. Dabei steht außer Frage, dass Männer auf andere Art und Weise und mit eigener Motivation diese Geschichte niedergelegt haben, als Frauen es getan hätten. Daher muss dieser Sachverhalt bei der Untersuchung von Medeas Reise durch die Jahrtausende immer mitreflektiert wer- den, denn er hat dazu geführt, dass bestimmte Dinge betont und andere verschwiegen wurden. 
Und warum Medea? Weil sie eine Frau ist. Dennoch soll es um Medea gehen, denn sie ist einerseits eine Polarisationsfigur männlicher Weiblichkeitsprojektionen und zugleich in den letzten Jahren innerhalb der verstärkten Selbstbeschreibung durch Frauen eine Identifikationsfigur weiblichen Schreibens. Und weil zu einer guten Kreuzung eigentlich immer vier Straßen gehören, kommt als letzter noch der Mythos in den Kreis der Besehenen. Seine Gemeinsamkeit mit den anderen, die sich über die besondere Verfasstheit ihrer Geschichte identifizieren, ist nicht unbedingt offensichtlich, geht man doch allgemein davon aus, dass der Mythos zeitlos ist. Doch bei einem zweiten Blick ist schnell klar, dass er ¿sehr wohl eine Geschichte hat: die seiner Interpretation.¿
Nun, wo sie schon alle vier ¿ das Schweigen (als das prototypische Außen), die Frau (als prototypischer Schweiger), Medea (als prototypische Frau), und der Mythos (als erste Besitzergreifung aller drei) ¿ hier auf einer Kreuzung versammelt stehen, sollen sie auch zu Wort kommen, oder wenigstens sollen die Worte miteinander ringen, die über sie auffindbar waren. Pate bei diesem Gespräch steht das Werk Christa Wolfs und vor allem ihr Buch ¿Medea. Stimmen¿, das sich des Quartetts ¿ zumindest in meiner Lesart ¿ behutsam annimmt. (Zimmermann, Matthias)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: HS Mythos und Geschlecht/ (2003), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird wohl nie jemand ¿ gleich Borges¿ Bibliothek von Babel ¿ eine Bibliothek eröffnen, in welcher sich in ihren heiligen Hallen auf hunderten Metern hoher Regale das gesammelte Schweigen der Menschheit drängt. Macht schon die Idee einer solchen Bibliothek eigentlich keinen Sinn? Doch! So seltsam es auch klingen mag, hat doch das Schweigen eine rege (wenn auch weitgehend unbekannte) Geschichte des Verschweigens hinter sich. Und genau hier trifft es sich mit der Frau (als solcher). Es scheint, wir befinden uns an einer Kreuzung, denn wieder trifft jemand auf dieser Straße mit den beiden schon Anwesenden zusammen ¿ Medea. Auch ihre Geschichte ist eine, die nahezu ausschließlich von Männern niedergelegt wurde. Dabei steht außer Frage, dass Männer auf andere Art und Weise und mit eigener Motivation diese Geschichte niedergelegt haben, als Frauen es getan hätten. Daher muss dieser Sachverhalt bei der Untersuchung von Medeas Reise durch die Jahrtausende immer mitreflektiert wer- den, denn er hat dazu geführt, dass bestimmte Dinge betont und andere verschwiegen wurden. Und warum Medea? Weil sie eine Frau ist. Dennoch soll es um Medea gehen, denn sie ist einerseits eine Polarisationsfigur männlicher Weiblichkeitsprojektionen und zugleich in den letzten Jahren innerhalb der verstärkten Selbstbeschreibung durch Frauen eine Identifikationsfigur weiblichen Schreibens. Und weil zu einer guten Kreuzung eigentlich immer vier Straßen gehören, kommt als letzter noch der Mythos in den Kreis der Besehenen. Seine Gemeinsamkeit mit den anderen, die sich über die besondere Verfasstheit ihrer Geschichte identifizieren, ist nicht unbedingt offensichtlich, geht man doch allgemein davon aus, dass der Mythos zeitlos ist. Doch bei einem zweiten Blick ist schnell klar, dass er ¿sehr wohl eine Geschichte hat: die seiner Interpretation.¿ Nun, wo sie schon alle vier ¿ das Schweigen (als das prototypische Außen), die Frau (als prototypischer Schweiger), Medea (als prototypische Frau), und der Mythos (als erste Besitzergreifung aller drei) ¿ hier auf einer Kreuzung versammelt stehen, sollen sie auch zu Wort kommen, oder wenigstens sollen die Worte miteinander ringen, die über sie auffindbar waren. Pate bei diesem Gespräch steht das Werk Christa Wolfs und vor allem ihr Buch ¿Medea. Stimmen¿, das sich des Quartetts ¿ zumindest in meiner Lesart ¿ behutsam annimmt. (Zimmermann, Matthias)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: HS Mythos und Geschlecht/ (2003), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird wohl nie jemand ¿ gleich Borges¿ Bibliothek von Babel ¿ eine Bibliothek eröffnen, in welcher sich in ihren heiligen Hallen auf hunderten Metern hoher Regale das gesammelte Schweigen der Menschheit drängt. Macht schon die Idee einer solchen Bibliothek eigentlich keinen Sinn? Doch! So seltsam es auch klingen mag, hat doch das Schweigen eine rege (wenn auch weitgehend unbekannte) Geschichte des Verschweigens hinter sich. Und genau hier trifft es sich mit der Frau (als solcher). Es scheint, wir befinden uns an einer Kreuzung, denn wieder trifft jemand auf dieser Straße mit den beiden schon Anwesenden zusammen ¿ Medea. Auch ihre Geschichte ist eine, die nahezu ausschließlich von Männern niedergelegt wurde. Dabei steht außer Frage, dass Männer auf andere Art und Weise und mit eigener Motivation diese Geschichte niedergelegt haben, als Frauen es getan hätten. Daher muss dieser Sachverhalt bei der Untersuchung von Medeas Reise durch die Jahrtausende immer mitreflektiert wer- den, denn er hat dazu geführt, dass bestimmte Dinge betont und andere verschwiegen wurden. Und warum Medea? Weil sie eine Frau ist. Dennoch soll es um Medea gehen, denn sie ist einerseits eine Polarisationsfigur männlicher Weiblichkeitsprojektionen und zugleich in den letzten Jahren innerhalb der verstärkten Selbstbeschreibung durch Frauen eine Identifikationsfigur weiblichen Schreibens. Und weil zu einer guten Kreuzung eigentlich immer vier Straßen gehören, kommt als letzter noch der Mythos in den Kreis der Besehenen. Seine Gemeinsamkeit mit den anderen, die sich über die besondere Verfasstheit ihrer Geschichte identifizieren, ist nicht unbedingt offensichtlich, geht man doch allgemein davon aus, dass der Mythos zeitlos ist. Doch bei einem zweiten Blick ist schnell klar, dass er ¿sehr wohl eine Geschichte hat: die seiner Interpretation.¿ Nun, wo sie schon alle vier ¿ das Schweigen (als das prototypische Außen), die Frau (als prototypischer Schweiger), Medea (als prototypische Frau), und der Mythos (als erste Besitzergreifung aller drei) ¿ hier auf einer Kreuzung versammelt stehen, sollen sie auch zu Wort kommen, oder wenigstens sollen die Worte miteinander ringen, die über sie auffindbar waren. Pate bei diesem Gespräch steht das Werk Christa Wolfs und vor allem ihr Buch ¿Medea. Stimmen¿, das sich des Quartetts ¿ zumindest in meiner Lesart ¿ behutsam annimmt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070926, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Zimmermann, Matthias, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Geschlecht/, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638424165, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Reflexion und Totalreflexion?

Die Gemeinsamkeit zwischen Reflexion und Totalreflexion besteht darin, dass beide Phänomene auftreten, wenn Lichtstrahlen auf eine...

Die Gemeinsamkeit zwischen Reflexion und Totalreflexion besteht darin, dass beide Phänomene auftreten, wenn Lichtstrahlen auf eine Grenzfläche treffen. Bei der Reflexion wird ein Teil des Lichts an der Grenzfläche reflektiert, während der andere Teil gebrochen wird. Bei der Totalreflexion hingegen wird das Licht vollständig an der Grenzfläche reflektiert, ohne gebrochen zu werden.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Migranten und Deutschen?

Die Gemeinsamkeit zwischen Migranten und Deutschen liegt darin, dass sie beide Menschen sind, die in Deutschland leben. Beide Grup...

Die Gemeinsamkeit zwischen Migranten und Deutschen liegt darin, dass sie beide Menschen sind, die in Deutschland leben. Beide Gruppen haben Rechte und Pflichten und tragen zur Vielfalt und kulturellen Bereicherung des Landes bei. Darüber hinaus haben sie auch ähnliche Bedürfnisse und Wünsche nach Sicherheit, Wohlstand und sozialer Integration.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Neutronen und Patronen?

Die Gemeinsamkeit zwischen Neutronen und Patronen besteht darin, dass beide in Zusammenhang mit Waffen oder ballistischen Systemen...

Die Gemeinsamkeit zwischen Neutronen und Patronen besteht darin, dass beide in Zusammenhang mit Waffen oder ballistischen Systemen stehen. Neutronen sind subatomare Teilchen, die in Kernreaktionen freigesetzt werden und bei der Kernspaltung in Atomwaffen eine Rolle spielen können. Patronen hingegen sind die Munition für Schusswaffen und enthalten neben dem Projektil auch Treibladung und Zündmittel.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Rohstoff, Ressource und Reserve?

Die Gemeinsamkeit zwischen Rohstoff, Ressource und Reserve besteht darin, dass sie alle natürliche Vorkommen von Materialien oder...

Die Gemeinsamkeit zwischen Rohstoff, Ressource und Reserve besteht darin, dass sie alle natürliche Vorkommen von Materialien oder Substanzen beschreiben. Ein Rohstoff ist ein unverarbeitetes Material, das zur Herstellung von Produkten verwendet werden kann. Eine Ressource ist ein Vorkommen von Rohstoffen, das wirtschaftlich abbaubar ist. Eine Reserve ist eine bekannte Menge an Rohstoffen, die wirtschaftlich abbaubar ist und für zukünftige Nutzung gesichert ist.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Alpha- und Beta-Strahlung?

Die Gemeinsamkeit zwischen Alpha- und Beta-Strahlung ist, dass es sich bei beiden um ionisierende Strahlung handelt. Das bedeutet,...

Die Gemeinsamkeit zwischen Alpha- und Beta-Strahlung ist, dass es sich bei beiden um ionisierende Strahlung handelt. Das bedeutet, dass sie in der Lage sind, Atome oder Moleküle zu ionisieren, indem sie Elektronen entfernen oder hinzufügen. Darüber hinaus sind sowohl Alpha- als auch Beta-Strahlung in der Lage, Materie zu durchdringen, wobei Alpha-Strahlung jedoch eine geringere Durchdringungsfähigkeit aufweist als Beta-Strahlung.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Bleach und Dragon Ball?

Die Gemeinsamkeit zwischen Bleach und Dragon Ball ist, dass es sich bei beiden um beliebte Anime- und Manga-Serien handelt, die si...

Die Gemeinsamkeit zwischen Bleach und Dragon Ball ist, dass es sich bei beiden um beliebte Anime- und Manga-Serien handelt, die sich auf Action und übernatürliche Kräfte konzentrieren. Beide Serien haben auch eine große und engagierte Fanbase auf der ganzen Welt.

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Kann jemand die Gemeinsamkeit der Halogene auf Teilchenebene erläutern?

Die Halogene (Fluor, Chlor, Brom, Iod, Astat) haben alle sieben Valenzelektronen in ihrer äußersten Schale. Sie neigen dazu, ein E...

Die Halogene (Fluor, Chlor, Brom, Iod, Astat) haben alle sieben Valenzelektronen in ihrer äußersten Schale. Sie neigen dazu, ein Elektron aufzunehmen, um eine volle Valenzschale zu erreichen. Dadurch werden sie zu negativ geladenen Ionen, die als Halogenide bezeichnet werden.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen einer Infektionskrankheit und einer Erbkrankheit?

Die Gemeinsamkeit zwischen einer Infektionskrankheit und einer Erbkrankheit besteht darin, dass beide Krankheiten auf genetischen...

Die Gemeinsamkeit zwischen einer Infektionskrankheit und einer Erbkrankheit besteht darin, dass beide Krankheiten auf genetischen Faktoren beruhen können. Bei einer Infektionskrankheit wird die Krankheit durch das Eindringen und die Vermehrung von Krankheitserregern im Körper verursacht, während eine Erbkrankheit auf genetischen Mutationen oder Veränderungen in den Genen beruht, die von den Eltern auf das Kind übertragen werden. In beiden Fällen spielen genetische Faktoren eine Rolle bei der Entstehung und Vererbung der Krankheit.

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